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1.1.5 Methoden und Prozesse zur Evaluation von verkehrlichen Massnahmen
Datum der Konstituierung
10.5.2005
Leiter
Mitarbeiterstruktur
| Gesamt: | 13 |
| Wirtschaft: | 5 |
| Wissenschaft: | 4 |
| Verwaltung: | 2 |
| Ingenieurbüros: | 1 |
| Sonstige: | 1 |
Problem / Ziel
Verkehrsplanerische Konzepte und Maßnahmen werden nach der Umsetzung(ex-post) bisher kaum systematisch auf Wirkungen untersucht. Gründe dafür sind u. a.,
- unpräzise formulierte Ziele
- keine ausreichend spezifizierten Hypothesen über Wirkungszusammenhänge
- mangelnde Kenntnisse über Methoden und Verfahren der Evaluation
- Zweifel am Nutzen von Evaluierungen
- fehlende Kapazitäten und Mittel
Der AK soll durch die Aufbereitung von Methoden und Prozessen der Evaluation zu einer verstärkten Wirkungskontrolle im Bereich der Verkehrsplanung beitragen.
Die "Hinweise zur Evaluation von verkehrlichen Maßnahmen und Programmen" richten sich primär an die Administration / Verwaltung und sollen dazu beitragen, das Verständnis für Evaluation, für die Ziele und die notwendigen Vorgehensweisen zu erhöhen. Dazu werden die theoretischen Grundlagen und Beispiele der praktischen Umsetzung dargestellt und auf die Integration von Evaluation in allgemeinen Verkehrsplanungsprozesse eingegangen.
Inhalte des Leitfadens
- Nutzen und Vorteile von Evaluation
- Allgemeine Grundlagen (Vorgehensweisen, Qualitätsleitlinien)
- Methoden der Evaluation und Einordnung ihrer Anwendungsbereiche (Prozessevaluation/Wirkungsanalysen)
- Verknüpfung und Kurzdarstellung mit den angemessenen Bewertungsmethoden
- Darstellung von beispielhaften Evaluierungen
Angestrebtes Ergebnis
- Hinweise zur Evaluation von verkehrsbezogenen Maßnahmen (W 1) - (2012)