2.2.2 Verbesserung bestehender Strassen

Datum der Konstituierung


19.11.1999

Leiter


Ltd. RBDir. Dipl.-Ing. Dirk Griepenburg

Mitarbeiterstruktur


Gesamt: 12
Wirtschaft: 2
Wissenschaft: 3
Verwaltung: 5
Ingenieurbüros: 0
Sonstige: 2

Problem / Ziel


Das neue Entwurfsprinzip standardisierter und möglichst selbst erklärender Straßen kann die erwarteten Wirkungen in vollem Umfang nur entfalten, wenn es Schritt für Schritt auf das Netz bestehender Straßen übertragen wird. Ein solcher Anpassungsprozess muss jedoch auf die vielfältigen Randbedingungen im Bestandsnetz und die beschränkten Haushaltsmittel Rücksicht nehmen. Für diesen Anpassungsprozess sind deshalb Strategien zu entwickeln, welche Entwurfselemente bei Um-/Ausbau- und Erhaltungsmaßnahmen mit welchen Prioritäten zu verfolgen sind, um dem für neue Straßen entwickelten Konzept der Ausweisung von vier Entwurfsklassen möglichst nahe zu kommen und damit das Sicherheitspotenzial des neuen Entwurfskonzeptes so weit wie möglich zu erschließen. Vor allem ist zu klären, welche der prägenden Entwurfsmerkmale einer Entwurfsklasse in welcher Einheitlichkeit vorliegen müssen, um die Straße einer bestimmten Kategorie als Straße einer der vier Entwurfsklassen kenntlich machen zu können. Ferner sollen für die einzelnen Straßenkategorien bzw. Entwurfsklassen geeignete Umgestaltungsmaßnahmen entwickelt werden. Ein solches auch in stufenweisen Schritten zu realisierendes Anpassungskonzept ist in einer für die Straßenbauverwaltungen nachvollziehbaren Form aufzubereiten.

Angestrebtes Ergebnis


Merkblatt für die Übertragung des Prinzips der Entwurfsklassen der RAL auf bestehende Straßen (M EKLBEST) – (2012)