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Kurzfassungen können bis zum 16. September 2012 eingereicht werden.
Diese und weitere Neuerscheinungen beim FGSV Verlag
6.2.1 Bergbaurückstände
Datum der Konstituierung
8.3.1990
Leiter
Dr. rer.nat. Joachim Schabronath
Mitarbeiterstruktur
| Gesamt: | 9 |
| Wirtschaft: | 4 |
| Wissenschaft: | 1 |
| Verwaltung: | 2 |
| Ingenieurbüros: | 2 |
| Sonstige: | 0 |
Problem / Ziel
Der AK beschäftigt sich mit der Verwendung von frisch anfallenden und aufgehaldeten Rückständen aus dem Bergbau in verschiedenen Gebieten (NRW, Saarland, Sachsen-Anhalt) der Bundesrepublik Deutschland im Erdbau und im Straßenoberbau. Es bestehen inhaltliche Verbindungen zu den ZTV E-StB und den TL BuB E-StB.
Der AK sichert als Gremium die fachlich fundierte Arbeit an straßenbautechnisch relevanten Themen zur Verwendung von Bergbaurückständen. Es erfolgt eine inhaltliche, stoffspezifische Fortschreibung Technischer Regelwerke. Der AK erledigt diese Aufgabe in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit den zuständigen AK in den AG 5 und 6.
Darüber hinaus begleitet der AK kritisch die Aktivitäten des CEN TC 292 "Characterisation of waste", in denen europäische Regelungen erarbeitet werden. Der AK befürchtet hier den Versuch einer Einflussnahme auf die Definition von umweltrelevanten Parametern für die Verwendung von Bergbaurückständen im Erd- und Straßenbau. Die Mitgliedschaft eines Mitarbeiters im CEN TC sichert die notwendigen Informationen.
Angestrebtes Ergebnis
- Fortschreitung der "Technische(n) Lieferbedingungen für Böden und sonstige Baustoffe für den Erdbau" - TL BuB E-StB 09.
- Begleitung der Arbeit des CEN TC 292 und dessen Umsetzung in Deutschland
- Mitarbeit bei Merkblättern anderer AK, z. B. AK 5.1.4. "Merkblatt über die Verwendung von Böden und Böden mit Fremdbestandteilen im Straßenbau".
- Überarbeitung des "Merkblatt über die Verfestigung von Waschbergen aus der Steinkohlegewinnung mit hydraulischen Bindemitteln" und Zusammenführung mit entsprechenden Merkblättern der AK 6.2.1 und AK 6.2.4