15.-17. September 2010, Congress Center Rosengarten, Mannheim
18. März 2010, Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium, Darmstadt
22./23. März 2010 in Wuppertal
5. Mai 2010, Stadthalle, Congress Saal, Braunschweig
am 8. Juni 2010 in Erfurt, Fachhochschule Erfurt
16./17. März 2011, Stuttgart Call for papers bis 12. Juli 2010
Einladung zum Fachgespräch am 24.6.2010, Maternushaus, Köln
1.1.7 Beteiligungsverfahren in der Verkehrsplanung
Datum der Konstituierung
27.10.2008
Leiter
Dipl.-Ing. Georg-Friedrich Koppen
Mitarbeiterstruktur
| Gesamt: | 11 |
| Wirtschaft: | 0 |
| Wissenschaft: | 4 |
| Verwaltung: | 2 |
| Ingenieurbüros: | 5 |
| Sonstige: | 0 |
Problem / Ziel
Der AK soll einen Überblick über Möglichkeiten der Beteiligung und ihrer Einsatzbereiche geben, d. h. welche Gruppen zu beteiligen sind und im Überblick aufzuzeigen, wie deren Anforderungen an die Planung angemessen berücksichtigt werden können. Damit soll den Handlungsträgern eine Hilfestellung gegeben werden, das komplexe Gebiet der Beteiligung unterschiedlicher Zielgruppen in der Verkehrsplanung praxisgerecht in konkrete Planungsabläufe zu integrieren.
In der Verkehrsplanung gibt es bis auf die gesetzlich vorgeschriebene Öffentlichkeitsbeteiligung in der Bauleitplanung und bei Planfeststellungsverfahren keine gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahren. Es hat sich aber in den letzten Jahren mehr und mehr die Einschätzung durchgesetzt, dass eine möglichst frühzeitige und kontinuierliche Beteiligung der Bürgerschaft und anderer lokaler Akteure ein wesentlicher Faktor bei der Qualitätssicherung der Planung ist.
Information und Beteiligung der Öffentlichkeit wird in verschiedenen Planungsbereichen gefordert, ohne dass jedoch nähere Angaben über die zu beteiligenden Gruppen, Methoden, Art und Unfang etc. gemacht werden. Kommunen und Planungsverantwortliche haben lokale "Kulturen" der Information, Diskussion und Beteiligung entwickelt, die sehr unterschiedlich sind und oft nur Mindestanforderungen genügen.
Verkehrsforen, projektbegleitende Beiräte, Runde Tische, Workshops, Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Teilnehmerkreisen, Stadtspaziergänge, internetbasierte Beteiligungsverfahren: mittlerweile gibt es eine ganze Bandbreite von Beteiligungsverfahren, mit denen Erfahrungen vorliegen.
Diese gilt es systematisch aufzuarbeiten nach Methodik, Einsatzbereichen, Vor- und Nachteilen.
Angestrebtes Ergebnis
"Hinweise zu Beteiligungsverfahren in der Verkehrsplanung" (W 1) (2010)