Aktuelles:
Deutscher Straßen- und Verkehrskongress 2010, Mannheim

15.-17. September 2010, Congress Center Rosengarten, Mannheim

Kolloquium "Bauliche Erhaltung von Asphaltbefestigungen 2010"

18. März 2010, Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium, Darmstadt

Kolloquium "Richtlinien für Lichtsignalanlagen (RiLSA)"

5. Mai 2010, Stadthalle, Congress Saal, Braunschweig

Workshop "Beitrag der Verkehrsplanung zum Klimaschutz"

am 8. Juni 2010 in Erfurt, Fachhochschule Erfurt

HEUREKA '11 Optimierung in Verkehr und Transport

16./17. März 2011, Stuttgart Call for papers bis 12. Juli 2010

XXIV. Welt-Straßenkongress 2011

26. bis 30. September 2011 in Mexiko

CORNET und EraSME

Call for proposals bis 31. März 2010

TRA - Transport Research Arena 2010

7.-10. Juni 2010, Brüssel, "SQUARE, Brussels Meeting Centre"

Berücksichtigung von Fledermäusen in der Straßenplanung

Einladung zum Fachgespräch am 24.6.2010, Maternushaus, Köln

5th World Congress on Emulsions

12.-14. Oktober 2010, Lyon

Innovationsprogramm Straße

Innovationsoffensive Straßenbau gestartet

1.3.4 Hinweise zu Anwendungen der RIN

Datum der Konstituierung


09.03.2009

Leiter


Prof. Dr. Matthias Gather

Mitarbeiterstruktur


Gesamt: 12
Wirtschaft: 2
Wissenschaft: 4
Verwaltung: 2
Ingenieurbüros: 4
Sonstige: 0

Problem / Ziel


Die Richtlinien für die integrierte Netzgestaltung (RIN) behandeln die Gestaltung des Verkehrsangebotes auf der konzeptionellen Ebene und stellen mit dem zugrunde liegenden Ansatz eine methodische Planungshilfe für die integrierte Verkehrsplanung dar. Die RIN behandeln schwerpunktmäßig die funktionale Gliederung des Verkehrsnetzes und die Ableitung von Qualitätsvorgaben zur Gestaltung von Verkehrsnetzen, Netzelementen und Verknüpfungspunkten. Darüber hinaus umfassen die RIN ein Verfahren zur Bewertung der verbindungsbezogenen Angebotsqualität.

Die RIN lassen viele Spielräume zur konkreten Anwendung der aufgezeigten Systematik. Dieses ist u. a. erforderlich, um politische Vorgaben und Wünsche oder auch regionalspezifische Besonderheiten in der Methodik berücksichtigen zu können. Die Varianz umfasst beispielsweise die Auswahl einzubeziehender Verbindungen, die mögliche Ab- und Aufstufung von Verbindungsfunktionsstufen oder die wünschenswerte Bündelung von Verbindungen im Rahmen der Umlegung.

Ziel des Arbeitskreises ist es, Hinweise zu erarbeiten, die die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten erläutern und erörtern. Anhand von Beispielräumen sollen dabei die Erfahrungen im Rahmen der Anwendung der RIN aufbereitet und dargestellt werden.

Angestrebtes Ergebnis


Erstellung einer Beispielsammlung zu Anwendungen der RIN Richtlinien für integrierte Netzgestaltung

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