1.8 Güterverkehr

Leiter


Prof. Dr.-Ing. Bert Leerkamp

Mitarbeiterstruktur


Gesamt: 21
Wirtschaft: 4
Wissenschaft: 6
Verwaltung: 4
Ingenieurbüros: 5
Sonstige: 2

Auftrag / Aufgaben


Der Arbeitsausschuss befasst sich als "Querschnittsausschuss" mit allen den Wirtschaftsverkehr und speziell den Güterverkehr betreffenden Fragestellungen der Arbeitsgruppe Verkehrsplanung. Insbesondere gehören hierzu die verfügbaren Datengrundlagen für die Güterverkehrsplanung, die Modelle zur Beschreibung der Verkehrsnachfrage und der Verkehrsverflechtungen in Planungsräumen und die für den zukünftigen Infrastrukturbedarf relevanten Entwicklungstendenzen in der Logistik. Die möglichen Beiträge des Wirtschaftsverkehrs zu Klimaschutz und Luftreinhaltung sowie Handlungskonzepte zur Bewältigung der erwarteten Steigerung der Güterverkehrsnachfrage gewinnen für die Verkehrsplanung zunehmend an Bedeutung und werden aufgegriffen.

Ziel des Arbeitsausschusses ist es, die Kompetenzen und Sichtweisen der an der Raum- und Infrastrukturplanung sowie der Transportlogistik beteiligten Fachleute zusammenzuführen, um Empfehlungen und Hinweise für die Wirtschaftsverkehrsforschung und die praktische Planung zu erarbeiten.

Bestand an Regelwerken


Laufende Forschung


Vom Arbeitsausschuss betreute FE-Projekte


Weitere für den Arbeitsausschuss relevante FE-Projekte


Aktivitäten


Aktuelle Arbeitskreise


1.8.1 Datengrundlagen zum Wirtschaftsverkehr

1.8.3 Erhebungsmethoden im Wirtschaftsverkehr

1.8.4 Konzeption und Einsatz von Verkehrsnachfragemodellen zur Berechnung des Wirtschaftsverkehrs

Laufende Bearbeitung / Überarbeitung von Regelwerken / Wissensdokumenten


In den nächsten 5 Jahren geplante Bearbeitung/Überarbeitung von Regelwerken/Wissensdokumenten


Richtlinien für die Integrierte Netzgestaltung (RIN 2008): Erarbeitung ergänzender Hinweise für die Netzplanung im Güterverkehr (in Zusammenarbeit mit dem AA 1.3 Netzplanung)

Forschungsbedarf


Der Arbeitsausschuss hat in seiner 22. Sitzung am 26.09.08 ergänzend zu den o. g. Themen folgende Schwerpunkte für die weitere Arbeit benannt:

Weitere Aktivitäten