HEUREKA '11

 

Zur HEUREKA´11 laden die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V. (FGSV) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) die Fachwelt zum zweiten Mal nach 2008 nach Stuttgart ein. Angesprochen sind insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrs-, Verkehrstechnik- und Straßenbauverwaltungen, der Verkehrsbetriebe und -verbünde, der Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industriebetriebe im Verkehrstechnikbereich sowie der Ingenieurbüros. Im nationalen Rahmen ist diese Veranstaltung der Treffpunkt der verkehrstechnischen Branche.

 

Auf der HEUREKA´11 befassen sich namhafte Fachleute mit den neuesten Entwicklungen, Tendenzen und Forschungsergebnissen zum Thema "Optimierung in Verkehr und Transport". Die Tagung gliedert sich in fachliche Übersichtsvorträge und in dreimal drei Vortragsreihen, die parallel ablaufen. Hierbei haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, sich an einer fachlichen Diskussion und am Erfahrungsaustausch zu beteiligen.

 

Das Fachprogramm bietet aktuelle Beiträge zu verschiedenen Themenbereichen der Verkehrsplanung und Verkehrstechnik im Individualverkehr und im öffentlichen Verkehr: Verkehrsdatenerfassung, Wirkungen des Verkehrs auf die Umwelt, Modellierung der Verkehrsnachfrage und des Verkehrsflusses, Optimierung von Lichtsignalanlagen, Planung und Betrieb des öffentlichen Verkehrs, Wirkung von Preisen, Tourenplanung und Logistik. Im Anschluss an die Vorträge wird der Förderpreis der Stiftung HEUREKA für herausragende wissenschaftliche Leistungen verliehen.

 

In der parallel stattfindenden Ausstellung präsentieren u. a. Planungs- und Ingenieurbüros, Firmen, Softwarehäuser und Hochschulinstitute ihre Produkte und Dienstleistungen. Aktuelle Forschungsthemen werden im Rahmen einer Postersession präsentiert.

 

Unser Veranstaltungsort, das Haus der Wirtschaft: der prächtige Museumsbau ist ein herausragendes Zeugnis für den Historismus in der Architektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Es wurde am 6. Juni 1896 eröffnet und war zu seiner Zeit das größte und imposanteste Stuttgarter Bauwerk. Baumeister war der Hamburger Architekt Skjöld Neckelmann. Mit diesem Prachtbau leistete sich das Königreich Württemberg ein markantes Gebäude für die "Königliche Centralstelle für Gewerbe und Handel", das bald weit über die Grenzen Württembergs bekannt war.

 

Zwischen 1986 und 1990 wurde das denkmalgeschützte Bauwerk umfassend renoviert und zu einem überregionalen Kongress-, Ausstellungs- und Dienstleistungszentrum für die mittelständische Wirtschaft ausgebaut.

 

Herzlich willkommen in Stuttgart!

 

Dir. Dipl.-Ing. W. Gerbens

Vorsitzender der FGSV

Update: 16/02/2016