3.7.1 Grundlagen zu Ladungsrückhaltesystemen

Datum der Konstituierung

4.6.2014

Leitung

Dr.-Ing. Christian Kammel

Problem / Ziel

Der Arbeitskreis 3.7.1 "Grundlagen zu Ladungsrückhaltesystemen" soll sich mit den Anforderungen an Ladungsrückhaltesysteme sowie deren Einsatzerfordernissen, -möglichkeiten und -grenzen beschäftigen.

Ladungsrückhaltesysteme (LRS) werden seit 2002 von der Deutschen Bahn entlang ihrer an Bundesautobahnen parallelgeführten Neubaustrecken gebaut und danach mit allen Unterhaltungspflichten an die Straßenbaulastträger übergeben. Weiterhin gibt es Berührungsstellen zwischen Straßen- und Schienenverkehr bei denen im Zuge einer Straßensanierung bzw. einem Straßenneubau von Seiten der DB die Anforderung an den Straßenverkehr gestellt wird, neben dem abkommenden Fahrzeug auch dessen Ladung im Anprallfall von dem Schienenverkehr fernzuhalten.

Vor dem Hintergrund der bereits vorhandenen und in der Unterhaltungspflicht der Straßenbaulastträger befindlichen LRS und der von der DB geforderten Neuplanung von LRS an ausgezeichneten Berührungsstellen von Straße und Schiene besteht von Seiten der Länder Klärungsbedarf hinsichtlich der Ladungsrückhaltesysteme.

Es soll daher im Arbeitskreis ein Wissensdokument erstellt werden, das Fragen zu den Einsatzkriterien (u. a. Definition von zu schützenden Bereichen; Risikobewertung) und zur Leistungsfähigkeit solcher LRS behandeln soll.

 

 

Angestrebtes Ergebnis

Erstellung eines Wissensdokumentes (W) zu Ladungsrückhaltesystemen

Update: 28/02/2018