Wie werden die geltenden Richtlinien für Fußgängerüberwege in der Praxis eingesetzt? Wo besteht Änderungsbedarf und welche Themen soll die Fortschreibung künftig berücksichtigen?
Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V. hat Behörden, Verbände, Forschungseinrichtungen, Planungsbüros und weitere Fachkreise zum Einsatz der „Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen“ befragt. Insgesamt flossen 603 verwertbare Teilnahmen in die Auswertung ein.
Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Fortschreibungsbedarf. Ein Schwerpunkt liegt auf den verkehrlichen und örtlichen Voraussetzungen für Fußgängerüberwege. Häufig genannt wurden außerdem Fußgängerüberwege in Tempo-30-Zonen, Anforderungen an die Beleuchtung sowie Lösungen für besonders schutzbedürftige Menschen.
Weitere gewünschte Themen betreffen unter anderem Fußgängerüberwege an Bushaltestellen, Kreisverkehren, Knotenpunkten und Radverkehrsanlagen.
Die vollständigen Ergebnisse stehen als PDF zum Download bereit.
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