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ad-hoc-Gruppe 0.3.6.2 Erneuerbare Energien im Bereich der Straßeninfrastruktur

Datum der Konstituierung: 25.05.2023
Leitung: Ltd. BDir. Dr.-Ing. Heinz Dirnhofer

Problem / Ziel

Photovoltaik an Straßenverkehrswegen (RIPV) (von engl. "Road Integrated Photovoltaics") umfasst die Einbettung von Solarmodulen in und an Straßen. Das kann direkt in und über Straßen und Straßenbauwerken sein, aber auch der Straßeninfrastruktur zugeordneten Flächen und Bauwerken wie Lärmschutzwänden, Straßennebenflächen oder ggf. Meistereien. Im Rahmen der Energiewende erlangen solche Anwendungen eine immer größer werdende Bedeutung. Dies erfordert in besonderem Maße das Management von Zielkonflikten (insb. Leichtigkeit und Verfügbarkeit des Verkehrs) und die Abwägung mit Schutzgütern wie die Verkehrssicherheit (z. B. Blendung) oder den Umweltschutz. Daneben sind auch andere z. B. betriebstechnische und genehmigungsrechtliche Aspekte beachtlich. Mittlerweile liegen bzgl. RIPV genügend Erfahrungen vor, um diese in einem entsprechenden Wissensdokument zu bündeln. Weiterhin soll in der ad-hoc-Gruppe der Sachstand bzgl. anderer Techniken (Windräder, Geothermie) im Bereich der Erneuerbaren Energien eruiert werden. Ggf. werden hier weitere Wissensdokumente erstellt. Dies gilt insbesondere auch hinsichtlich Fragen im Zusammenhang mit der Verwendung der erzeugten Energie (z. B. Energiespeicherung).

Das Wissensdokument richtet sich an für den Betrieb, die Sicherheit oder Bewirtschaftung
betroffener Flächen verantwortliche Stellen der Infrastrukturbetreiber und an potentielle Betreiber von entsprechenden Anlagen der Energieerzeugung.

Angestrebtes Ergebnis

Hinweise (Wissensdokument W 1) – 2024

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